Von großen Fischen……

Google ist toll. Nicht nur hilft es einem bei der Suche nach vielen Dingen, es kann einen auch sehr zum Lachen bringen. Zum Beispiel  hat die automatische Internetseiten-Übersetzungsfunktion das Zeug dazu, jedem Comedian die Schau zu stehlen.

Mit den richtigen Begriffen und der richtigen Handhabung kann Google einem aber auch helfen, die eigene Webseite weiter nach oben zu bringen. Wirklich eine tolle Sache.

Und dann wäre da noch die Faszination des „selbst googlens“. Hat bestimmt jeder schon mal gemacht. Den eigenen Namen bei Google eingegeben. Wir machen das hier ab und zu, um zu sehen wo unsere ScanBull Seiten so stehen bei Google.

Neulich habe ich dann mal Marlin gegooglet. Zum einen, weil ich hoffte zusätzliche Informationen über Marlin zu kriegen, die nicht von ScanBull selbst sondern eventuell von Usern kommen. Zum anderen wollte ich sehen, ob Blog und Landing Page von Marlin schon bei Google angezeigt werden und wenn ja, wo.

Gesagt getan. Nur war ich auf das Ergebnis nicht wirklich vorbereitet. Leider hatte ich vergessen, dass Google ja wirklich alles anzeigt, wo irgendwo der Begriff „Marlin“ steht und das relativ am Anfang der ersten Seite mit Suchergebnissen Bilder sind.

Marlin ist nämlich auch ein Fisch. Ein Riesenfisch um genau zu sein. Zumindest sah er auf den Bildern gefühlte 3m lang aus. Schaurig, vor allem wo ich eh kein großer Fischfreund bin. Und dann auch noch alles voll davon. Bilder, Videos. Für mich der Gegenwert eines Horrorfilms.

Unser Marlin hingegen ist ganz lieb und klein, wie sich das für eine Software gehört. Und von jetzt an gebe ich nur noch 3D Marlin bei Google ein. Da bekommt man dann allenfalls eine 3D Version vom Fisch. Damit kann ich leben.

Man könnte natürlich auch mit der Marlin Software ein 3D Modell von so einem Fisch einfach abändern. Eine andere Farbe (ich bin für orange, dann sieht er aus wie Nemo) und ein paar nette Glubschaugen (ebenfalls Nemo) und schon hat man einen netten Disney-Fisch. Das wäre  mal was….

 

Make Over

Make Over kommt eigentlich aus dem Englischen. Der Begriff bedeutet so viel wie „umarbeiten“ oder „verbessern“. Folglich also optimieren.

Genau das ist die Aufgabe von Marlin. Zugegeben, der Name klingt wie ein Fisch aus einem bekannten Animationstrickfilm für Kinder, aber die Software erfüllt wirklich ihren Zweck. Da ist der Name ja wohl zweitrangig.

Die Hauptdaseinsberechtigung von Marlin ergibt sich durch die vielen Nachbearbeitungsmöglichkeiten, die diese Software bietet. Eigentlich ein Teil des ScanWare Software Paketes, übernimmt Marlin die Aufgabe, die erstellten 3D Objekte zu verschönern.  Also ist Marlin für das Make Over eines 3D Objektes zuständig.

Hintergrundfarbe wechseln, Textur des Produktes ändern oder anders farbig gestalten, bei Bedarf sogar Video- oder Sounddateien einbinden – das ist nachträglich alles mit Marlin möglich.

Die gesammelten Möglichkeiten und eventuelle Tipps und Tricks für Marlin werden auch Inhalt dieses Blog werden. Natürlich sind wir auch dankbar für jegliche Erfahrungswerte. Und vielleicht findet sich ja auch das ein oder andere Video, welches die Funktionen von Marlin genauer zeigt.